LIFESTYLE LESSONS FROM A TWENTYSOMETHING

Hier schreib ich für euch meine "Life Lessons of a Twentysomething" auf - hierbei ging es vor allem um persönliche Entwicklung. Ein paar „Lifestyle“ Tipps, welche ich in den letzten Jahren für mich mitgenommen habe, möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten.




Finde dein Glück in dir selbst 

Okay, das klingt jetzt nach Kitsch und Glückskeks, aber was ich euch sagen will ist ganz einfach. Unabhängig davon, das einem wirklich schlimme Dinge passieren können wie ein Todesfall in der Familie oder ähnlichem, wo man natürlich berechtigt unglücklich ist, ist es normal, dass man sich mal unglücklich fühlt, obwohl man eigentlich ein gutes Leben hat. Und genau davon rede ich. Sei es nun Stress auf der Arbeit, in der Uni, mit Freunden oder was auch immer - das Leben geht weiter und es kann nun mal nicht alles perfekt sein. Abgesehen davon lässt man sich einfach viel zu schnell runter ziehen.

Findet eure "Feel Good" Momente. Sei es nun Yoga, Schokolade essen oder etwas ganz anderes. Ich bin (ja etwas peinlich, I know) unglaublich glücklich und gut gelaunt, wenn ich in meinem Auto Musical Soundtracks höre und mitsinge (ja okay, mit schreie). Egal ob mein Tag schlecht war oder nicht, spätestens dann habe ich gute Laune. Das Leben ist eben auch, was man draus macht. Findet Dinge, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, die euch happy machen - und lasst es zu.

Investiert in Qualität

Das ist natürlich keine Neuigkeit, allerdings merke ich immer wieder, wie ich einige Kleidungsstücke von höherer Qualität bereits seit 5 Jahren regelmäßig in Benutzung habe – jedoch kein H&M Pullover mehr als ein, zwei Jahre in meinem Kleiderschrank überlebt hat. Meine schwarzen (Lieblings-)Ballerinas von Pretty Ballerinas haben damals um die 230€ gekostet, was natürlich für Ballerinas nicht gerade günstig ist. Jedoch habe ich diese seit inzwischen 6 Jahren und ich liebe sie immer noch – preislich gesehen haben mich diese sogar weniger gekostet, als wenn ich jedes Jahr neue Ballerinas für 60€ gekauft hätte.

Bei Trendteilen ist es absolut sinnvoll auf günstigere Labels zurück zu greifen – bei zeitlosen Stücken lohnt sich allerdings ein höherer Anschaffungspreis. Hierbei würde ich nicht mal sagen es muss immer Markenkleidung sein – eher, dass die Artikel aus hochwertigen Materialien bestehen. Inzwischen habe ich beispielsweise eine kleine Sammlung an Cashmere Pullovern, welche ich nicht mehr missen möchte – diese müssen allerdings nicht vom 400€ Cashmere Designerbrand sein. Beispielsweise UNIQLO macht tolle zeitlose, hochwertige Kleidungsstücke – hier kostet ein 100 % Cashmerepullover um die 80€.




Ein großer Punkt: die Gesundheit

Natürlich bin ich kein Arzt & garantiere nicht für die Richtigkeit dieser Inhalte. Dies spiegelt nur die Erfahrung meines eigenen Körpers wieder, oder Wissen, welches ich im Laufe der Jahre durch Artikel und Bücher aufgebaut habe, da ich mich sehr für diese Themen interessiere. Bitte recherchiert selbst oder fragt euren Arzt, solltet ihr mehr über die jeweiligen Punkte erfahren wollen!

Natürlich hat man auf vieles keinen Einfluss – allerdings kann man zumindest durch einige Vorbeugungsmaßnahmen in den Zwanzigern eine gute Basis schaffen, aus der der Körper noch lange zugreifen kann.

Man sollte spätestens in den Zwanzigern damit anfangen, viel zu trinken – natürlich Wasser! Mindestens zwei Liter am Tag sollten es sein. Außerdem solltet ihr drauf achten, keine bis wenig Softdrinks zu euch zu nehmen. Ich trinke beispielsweise wenn überhaupt 2-3 Mal in Monat Softdrinks wenn ich Essen gehe – ansonsten trinke ich immer Wasser, meistens mindestens zwei Liter pro Tag – und Kaffee. 

Bei Kaffee scheiden sich bekanntermaßen die Geister, ob er nun gesund ist oder nicht. Ich denke, hier kommt es vor allem auf das Mittelmaß an. Ich trinke 2-3 Tassen Kaffee und das ist vollkommen in Ordnung – einige Studien sagen sogar, dass das gesund ist. Auf mehr als drei Tassen am Tag solltet ihr allerdings lieber verzichten – ebenso wie Energydrinks. Diese sind nicht nur schlecht für Herz & Kreislauf, sondern pure Chemiebomben. 

Ebenso wichtig ist Sonnenschutz – und zwar nicht nur am Strand und Pool, sondern jeden Tag. Auch im Winter, auch in der Stadt. Dieser hält nicht nur Hautkrebs von euch fern, sondern verlangsamt auch deutlich die Hautalterung, da er sich wie ein Schutzfilter über die Haut legt und nicht nur vor Sonnenstrahlen sondern auch vor Umweltabgasen und ähnlichem schützt. In einem Artikel habe ich mal gelesen, dass bis zu 80% der Hautalterung der UV-Einstrahlung und weiteren Umwelteinflüssen zuzuschreiben ist – ob es wirklich so viel ist, sei mal dahin gestellt, Fakt ist jedoch, dass ihr mit dem richtigen Sonnenschutz die Hautalterung deutlich verringern / verlangsamen könnt. 

Was ebenso wichtig ist, woran ich mich aber zugegebenermaßen selbst noch etwas mehr dran halten muss, ist regelmäßiger Sport. Ich habe bereits an meinem eigenen Körper gemerkt, dass wenn man einmal in einem Gebiet des Körpers Muskeln aufgebaut hat, ist der Körper gestärkt, auch wenn man nicht mehr zum Sport kommt. Damit will ich sagen, dass es zwar nicht auszuschließen ist – aber wenn man in den Zwanzigerjahren sehr sportlich ist, ist die Wahrscheinlichkeit das man mit 60 Jahren, selbst ohne Sport, immer noch eine sportliche Figur besitzt, im Vergleich zu Menschen welche nie Muskeln aufgebaut haben, sehr viel höher ist – auch der Körper hat ein „Gehirn“.



Als Beautygirl mit Kosmetikaufbildung und Beautyblog kommen natürlich auch noch einige Kosmetiktipps, womit ihr (spätestens) in euren Zwanzigern mit anfangen solltet.

Neben dem bei Gesundheit schon erwähnten täglichem Sonnenschutz ist es ebenso wichtig dass ihr euch JEDEN ABEND abschminkt. Selbst nach einer langen Nacht und ein paar Drinks schaffe ich es immer, mein Makeup zu entfernen und das Gesicht zu reinigen – das solltet ihr übrigens unbedingt ebenfalls jeden Abend und jeden Morgen erledigen. Bitte tut mir den Gefallen und benutzt Augencreme. Die Haut um die Augen ist die dünnste des Körpers und somit am anfälligsten für Falten – mit Feuchtigkeit kann man dem jedoch entgegenwirken und somit Augenfältchen um Jahre verzögern – ich habe leider damit zu spät angefangen und kann schon die ersten Augenfältchen entdecken.

 Habt ihr noch weitere Tipps?


Die Bilder sind übrigens alle vor ein paar Wochen auf der Hochzeit einer Freundin, der lieben Maria, entstanden. Hier nochmal ein Bild mit der schönen Braut!




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Kommentare:

  1. Also zuerst muss ich mal sagen, dass die Bilder wunderschön sind. Richtig toll und ich bin ja sowieso ein Fan von dir, Liebes! :) Und ja, du hast so Recht mit deinem Post. Ich bin ja sowieso immer der Meinung, man soll auf sich achten, sich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen und jeden Tag schätzen und nicht als selbstverständlich ansehen. Schon wenn man jung ist, sollte man sehr auf sich und seine Gesundheit achten, denn das zahlt sich für später aus. ♥

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

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    1. Oh liebes vielen Dank! :) freut mich sehr, und sehr schön dass du das auch so siehst :)

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