(Column.) Der weiße Wal.

Der weiße Wal. 

Nicht jeder hat Moby-Dick gelesen, aber sicher kann fast jeder etwas mit dem Begriff weißer Wal anfangen. Der weiße Wal ist "unerlegbar". Auf Menschen bezogen, ist dies meist eine Person, welche man oft nur kurz und nicht besonders gut kennengelernt hat - trotzdem behält man sie besonders im Kopf. Durch die Tatsache, dass man die Person gar nicht so gut kannte wie man sich einredet, wird die Vorstellung über diesen Menschen immer größer und größer - ohne das einem bewusst ist, das hierbei vor allem die Vorstellung, nicht die Realität im Kopf bleibt. Trotzdem vergleicht man darauffolgende Personen mit diesem weißen Wal, ohne zu merken, dass es eigentlich eher um einen selbst, statt um die Person geht. Man jagt eine Illusion.

"Hiding from some beast, but the beast is always here. 
Watching without eyes, because the beast is just my fear." 
The Bravery
Believe


Ich glaube jeder von uns hat oder hatte einen "weißen Wal". 

Vor einiger Zeit habe ich zufällig die Person getroffen, von der ich damals - vor vielen vielen Jahren - dachte, das wäre mein weißer Wal. Erste Reaktion: mein ist Herz stehen geblieben und in meinem Kopf drehte es sich nur noch. Doch schon fünf Minuten später wurde mir bewusst, dass der Zauber längst verfolgen ist. Vielmehr wusste ich nicht mehr, was ich damals an dieser Person so sympatisch, so lustig fand - im Vergleich zum heutigen Tag habe ich Menschen in meinem Leben, welche einen ganz anderen, viel höheren Standard, verbreiten.


Die Sache mit dem weißen Wal ist doch die. Man denkt es liegt an der bestimmten Person. Doch eigentlich liegt es an einem selbst - wie man zu dieser Zeit war und wie man sich zu dieser Zeit gefühlt hat. 

In meinem Fall war ich zu dieser Zeit rückblickend mit verschiedenen Parts meines Lebens unglücklich, zusätzlich wusste ich zu dieser Zeit noch nicht, was ich vom Leben erwarte(n möchte). Oftmals projiziert man somit auf den weißen Wal Perfektionismus, weil in dieser Situation der weiße Wal einem das Gefühl vermittelt hat, glücklich zu sein - was lange Zeit vorher nicht so war. Doch mit der Zeit ändern wir uns, entwickeln uns weiter - und merken, das andere Menschen das auch tun - oder eben nicht. 

"It's a funny thing about coming home. 
Looks the same, smells the same, feels the same. 
You'll realize what's changed is you." 
Zelda Fitzgerald


Ich bin froh, dass ich nicht mehr dieser Mensch bin. Ebenso bin ich froh, dass die andere Person schon lange kein Teil mehr meines Lebens ist - und Platz für Menschen geschaffen hat, die mir gut tun und in mein Leben passen. 

Wir sollten endlich damit aufhören, uns an Menschen und Dinge zu klammern, welche offensichtlich nicht hinein passen. 
Erst dann schaffen wir Luft für das, was dort auch wirklich hingehört. 


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Insta month: february & march

Meine Lieben,

heute gibt es mal wieder den Rückblick zu den letzten zwei Monaten auf Instagram. 

Es überwiegen Bilder aus meinem Urlaub in Mauritius, aber auch mein Geburtstag und einige andere Erlebnissen teilte ich mit euch. Bei mir überwiegt momentan immer noch das Arbeiten, nach meinem Praktikum arbeite ich nun weiterhin als Werksstudentin - ab Morgen geht außerdem das nächste und letzte Semester meines Studiums los - danach folgt nur noch die Bachelorarbeit und Anfang nächsten Jahres bin ich bereits mit dem Studium fertig. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht! 




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Review: KMS Moist Repair Cleansing Conditioner*

Hey meine Lieben,

heute möchte ich euch eins der neuen Produkte von KMS vorstellen: der Cleansing Conditioner*. 300 ml kosten etwa 25€.

Ich war sehr sehr gespannt auf dieses Produkt, da Cleansing Conditioner quasi eine Mischung aus Shampoo und Conditioner sind - somit reinigen sie die Haare, ohne sie zu sehr auszutrocknen, außerdem spart man natürlich etwas Zeit, da man nur ein Produkt verwendet. Trotzdem war ich etwas skeptisch, da ich generell über Cleansing Conditioner schon öfters gehört habe, dass sie nicht so effektiv reinigen wie ein normales Shampoo und somit die Haare fettig wirken lassen können. 


Doch bei dem KMS Cleansing Conditioner hatte ich dieses Gefühl nicht. Er reinigt die Kopfhaut genug um die Haare nicht fettig erscheinen zu lassen, ebenso fühlen sich die Längen und Spitzen gepflegt an. Man muss jedoch dazu sagen, dass meine Haare sehr trocken sind und ich somit selten Probleme mit sehr fettigen Haaren, sondern eher mit trockenen Längen und Spitzen habe und somit nicht eine allzu intensive Reinigung benötige. Ich wasche etwa alle 2-3 Tage meine Haare und wechsle den CC mit normalem Shampoo ab, damit die Haare zwischendurch doch etwas stärker gereinigt werden.

Ich benutze den Cleansing Conditioner erst seit etwa zwei Wochen, daher kann ich noch nicht sagen ob sich meine Haarstruktur grundlegend gebessert hat, jedoch habe ich tatsächlich das Gefühl, dass er meine Haare weniger belastet als stark reinigendes Shampoo und werde dabei bleiben, es mit Shampoo jeweils abzuwechseln. Ein Minuspunkt ist jedoch, dass man ziemlich viel Produkt benötigt - ich benutze für meine relativ kurze Haarlänge (etwa schulterlang) 3 (!) Pumpstöße, wirklich lange Haare benötigen sicherlich etwa 5 oder mehr. Dementsprechend ist das Produkt nicht sehr ergiebig - da man ein zweites Produkt in der "Wasch-Routine" spart kann man zwar darüber hinweg sehen, trotzdem ist es natürlich etwas ärgerlich, vor allem da professionelle Haarpflegeprodukte meist sehr ergiebig sind.

Mein Fazit:

Ich bin sehr froh, dass der Cleansing Conditioner nun zu meiner Routine gehört. Meine Haare fühlen sich unbeschwerter und gepflegter an als mit gewöhnlichem Shampoo. Ein Nachteil ist jedoch die Tatsache, dass man sehr viel Produkt benötigt und somit vermutlich schneller nachkaufen muss. Trotzdem würde ich das Produkt jedem mit sehr trockenen Haaren empfehlen! Personen mit eher fettigen Haaren sollten sich vor dem Kauf lieber andere Reviews durchlesen bzw. sich von ihrem Frisör beraten lassen.  

Derzeit bin ich Werksstudentin bei Kao Germany/Salon Division für die Marken Goldwell und KMS. Egal wie ich Produkte erhalte, ob durch Kooperation, selbst gekauft oder durch den Job– wie immer gibt es hier meine eigene Erfahrung und Meinung. Trotzdem wollte ich euch nicht vorenthalten, dass es auf dem Blog demnächst sicherlich öfter um Goldwell/KMS Produkte geht, weil ich momentan beruflich sehr viel mit den Produkten zu tun habe und somit – unabhängig vom Blog - die Möglichkeit habe, viele dieser auszuprobieren.
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Mauritius Reisebericht - inkl. Insider Tipps & Inspirationen. Teil 3: Port Louis

Hey meine Lieben,

heute möchte ich endlich den dritten und letzten Reisebericht zu Mauritius mit euch teilen. Hierbei handelt es sich um die Hauptstadt von Mauritius: Port Louis. Aufgrund der begrenzten Zeit hatten wir nur einen halben Tag in Port Louis, weshalb ich euch nur wenig darüber berichten kann - trotzdem möchte ich erste Eindrücke mit euch teilen.



Am meisten gefallen hat mir die Le Caudan Waterfront - dies ist ein Hafenviertel mit kleinen Geschäften, vielen Restaurants und Cafe's, alles in kleinen Gassen verteilt. Mein Highlight war eine Gasse mit angebrachten Regenschirmen. Außerdem war das komplette Viertel für Chinese New Year dekoriert, da wir genau an diesem Tag in der Stadt waren. Neben der tollen Dekoration lief chinesische Musik - ein tolles Feeling.












Ein Erlebnis war außerdem die Markthalle "Central Market". Auch wenn ich bereits in anderen Städten in Markthallen war, ist es jedes Mal beeindruckend. Obst und ähnliches haben wir dort zwar keins gekauft, allerdings habe ich mir einen Cashmere- und einen Pashminaschal gegönnt. Außerdem gab es eine große Auswahl an Gewürzen, welche direkt auf Mauritius angebaut werden. 





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Mauritius Reisebericht - inkl. Insider Tipps & Inspirationen. Teil 2: Grand Baie, Mont Choisy & Gabriel Island

Hey meine Lieben,

heute gibt des den zweiten Teil zu meinem Mauritius Urlaub.

Grand Baie und Mont Choisy waren die beiden Orte zwischen denen unsere Unterkunft lag, dementsprechend waren wir meist hier am Strand.

 Man kann quasi überall auf Mauritus schnorcheln, weshalb es sich anbietet, das "Equipment" dazu von zuhause mitzunehmen. Ebenso sollte man Badeschuhe einpacken (die man im Meer anzieht) da es unglaublich viele Seeigel am Meeresboden gibt. 

Wir waren in einem Air bnb, somit haben wir viel selbst gekocht, was toll war, da unglaublich viel Gemüse selbst auf Mauritius angebaut wird und es somit unglaublich frisch und natürlich ist.

Was mich persönlich etwas traurig gemacht hat war, dass es unglaublich viele freilebende Hunde gab. Auf dem einen Strandbild sieht man es ganz gut, wie mehrere dort liegen. Die meisten von Ihnen waren unglaublich dünn und teilweise auch etwas "krank", einer der Hunde beispielsweise humpelte stark.





  




Wie ich bereits in Teil 1 geschrieben habe, ist eine Woche für Mauritius eigentlich viel zu kurz. Wir waren jeweils einen Tag am Strand/Pool, und am nächsten Tag haben wir einen Ausflug gemacht. 

Da es in dem Reisebericht heute wohl um das Mauritius geht, wie man es sich vorstellt - wunderschöne Sandstrände - erzähle ich euch noch von unserer Katamaran Tour zu St. Gabriel Island. Man fährt etwa 1,5 - 2 Stunden mit dem Katamaran, bevor man an der Insel ankommt - auf der Hinreise war sehr viel Seegang, weshalb ich froh war, als wir auf der Insel angekommen sind ;-) Zwar ist das Meer auf ganz Mauritius sehr schön, auf dieser fast unberührten Insel war es jedoch tatsächlich wie im Paradies mit weißem Sand und blauem Meer. Die Katamaran Tour war mit etwa 20-30 "Passagieren" und etwa 5 "Mitarbeitern", welche den Katamaran lenkten, aber auch Essen vorbereiteten und etwas "entertainten". Einer dieser Mitarbeiter hatte sogar eine Gitarre dabei - dementsprechend sangen wir auf der Insel. Das war wohl einer der schönsten Momente auf Mauritius.

video






  





Im nächsten und letzten Reisebericht werde ich euch von Port Louis, der Hauptstadt von Mauritus berichten. 

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ABOUT


Ich bin Isy bzw. Isabell, bin 24 Jahre alt und studiere Onlinekommunikation. Ich blogge hauptsächlich über Beauty, natürlich gibt es zwischendurch auch Themen wie Rezepte oder Outfits sowie Fotos von Shootings oder Urlauben.

Der Blogname Beauty/Beast soll auf meinen Stil anspielen, denn bei Makeup sowie Kleidungsstil mag ich sehr gerne den verspielten Look mit zarten Farben und eleganten Accessoires (Beauty) - aber ebenfalls sehr gerne den rockigen mit Smokey Eyes und Lederjacke (Beast).

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