5 Dinge, die ich am Herbst liebe!

Hey meine Lieben,

ich bin ein absoluter Sommerfan. Ich liebe das warme Wetter, Sommerkleidung, die viele Sonne und auch die Tatsache, das es im Sommer meist in den Urlaub geht.

Doch auch der Herbst hat seine Vorzüge. Im Sommer ist man meist jeden Tag unterwegs und viel draußen, im Herbst und Winter finde ich es wundervoll, viel Zeit zuhause mit Kaffee oder Tee, Duftkerzen, Netflix oder Büchern zu verbringen. 

“Life starts all over again when it gets crisp in the fall.” F. Scott Fitzgerald 

Doch auch draußen kann man tolle Dinge erleben - die Blätter sehen toll farbig aus, was zu Spaziergängen und Fotos im Herbstlaub anregt. 


Sweaterweather! Auch wenn ich dünne Sommerkleidchen sehr gerne mag, liebe ich auch die kuscheligen Seiten des Herbstes. Man kann sich in warme Sweatshirts und Cashmerepullover einkuscheln & auch Schals und Mützen habe ich vermisst!

Auch Beautydays mit einem schönen langen Bad, Gesichtsmasken und Nägel lackieren mache ich sehr gerne im Herbst.

Außerdem koche und backe ich im Herbst viel lieber als im warmen Sommer. Ich habe mir viele spannende Rezepte rausgesucht, welche ich in den nächsten Wochen nach und nach ausprobieren werde. Meine erste Kürbissuppe des Jahres habe ich bereits vor einigen Wochen gekocht. Zugegebenermaßen würze ich alle süßen Speisen das ganze Jahr über mit Zimt - aber nun im Herbst kann ich das zumindest tun, ohne mich dabei seltsam zu fühlen ;-)

Was mögt ihr am meisten am Herbst? Habt ihr euch bestimmte Dinge vorgenommen?


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LIFESTYLE LESSONS FROM A TWENTYSOMETHING

Hier schreib ich für euch meine "Life Lessons of a Twentysomething" auf - hierbei ging es vor allem um persönliche Entwicklung. Ein paar „Lifestyle“ Tipps, welche ich in den letzten Jahren für mich mitgenommen habe, möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten.




Finde dein Glück in dir selbst 

Okay, das klingt jetzt nach Kitsch und Glückskeks, aber was ich euch sagen will ist ganz einfach. Unabhängig davon, das einem wirklich schlimme Dinge passieren können wie ein Todesfall in der Familie oder ähnlichem, wo man natürlich berechtigt unglücklich ist, ist es normal, dass man sich mal unglücklich fühlt, obwohl man eigentlich ein gutes Leben hat. Und genau davon rede ich. Sei es nun Stress auf der Arbeit, in der Uni, mit Freunden oder was auch immer - das Leben geht weiter und es kann nun mal nicht alles perfekt sein. Abgesehen davon lässt man sich einfach viel zu schnell runter ziehen.

Findet eure "Feel Good" Momente. Sei es nun Yoga, Schokolade essen oder etwas ganz anderes. Ich bin (ja etwas peinlich, I know) unglaublich glücklich und gut gelaunt, wenn ich in meinem Auto Musical Soundtracks höre und mitsinge (ja okay, mit schreie). Egal ob mein Tag schlecht war oder nicht, spätestens dann habe ich gute Laune. Das Leben ist eben auch, was man draus macht. Findet Dinge, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, die euch happy machen - und lasst es zu.

Investiert in Qualität

Das ist natürlich keine Neuigkeit, allerdings merke ich immer wieder, wie ich einige Kleidungsstücke von höherer Qualität bereits seit 5 Jahren regelmäßig in Benutzung habe – jedoch kein H&M Pullover mehr als ein, zwei Jahre in meinem Kleiderschrank überlebt hat. Meine schwarzen (Lieblings-)Ballerinas von Pretty Ballerinas haben damals um die 230€ gekostet, was natürlich für Ballerinas nicht gerade günstig ist. Jedoch habe ich diese seit inzwischen 6 Jahren und ich liebe sie immer noch – preislich gesehen haben mich diese sogar weniger gekostet, als wenn ich jedes Jahr neue Ballerinas für 60€ gekauft hätte.

Bei Trendteilen ist es absolut sinnvoll auf günstigere Labels zurück zu greifen – bei zeitlosen Stücken lohnt sich allerdings ein höherer Anschaffungspreis. Hierbei würde ich nicht mal sagen es muss immer Markenkleidung sein – eher, dass die Artikel aus hochwertigen Materialien bestehen. Inzwischen habe ich beispielsweise eine kleine Sammlung an Cashmere Pullovern, welche ich nicht mehr missen möchte – diese müssen allerdings nicht vom 400€ Cashmere Designerbrand sein. Beispielsweise UNIQLO macht tolle zeitlose, hochwertige Kleidungsstücke – hier kostet ein 100 % Cashmerepullover um die 80€.




Ein großer Punkt: die Gesundheit

Natürlich bin ich kein Arzt & garantiere nicht für die Richtigkeit dieser Inhalte. Dies spiegelt nur die Erfahrung meines eigenen Körpers wieder, oder Wissen, welches ich im Laufe der Jahre durch Artikel und Bücher aufgebaut habe, da ich mich sehr für diese Themen interessiere. Bitte recherchiert selbst oder fragt euren Arzt, solltet ihr mehr über die jeweiligen Punkte erfahren wollen!

Natürlich hat man auf vieles keinen Einfluss – allerdings kann man zumindest durch einige Vorbeugungsmaßnahmen in den Zwanzigern eine gute Basis schaffen, aus der der Körper noch lange zugreifen kann.

Man sollte spätestens in den Zwanzigern damit anfangen, viel zu trinken – natürlich Wasser! Mindestens zwei Liter am Tag sollten es sein. Außerdem solltet ihr drauf achten, keine bis wenig Softdrinks zu euch zu nehmen. Ich trinke beispielsweise wenn überhaupt 2-3 Mal in Monat Softdrinks wenn ich Essen gehe – ansonsten trinke ich immer Wasser, meistens mindestens zwei Liter pro Tag – und Kaffee. 

Bei Kaffee scheiden sich bekanntermaßen die Geister, ob er nun gesund ist oder nicht. Ich denke, hier kommt es vor allem auf das Mittelmaß an. Ich trinke 2-3 Tassen Kaffee und das ist vollkommen in Ordnung – einige Studien sagen sogar, dass das gesund ist. Auf mehr als drei Tassen am Tag solltet ihr allerdings lieber verzichten – ebenso wie Energydrinks. Diese sind nicht nur schlecht für Herz & Kreislauf, sondern pure Chemiebomben. 

Ebenso wichtig ist Sonnenschutz – und zwar nicht nur am Strand und Pool, sondern jeden Tag. Auch im Winter, auch in der Stadt. Dieser hält nicht nur Hautkrebs von euch fern, sondern verlangsamt auch deutlich die Hautalterung, da er sich wie ein Schutzfilter über die Haut legt und nicht nur vor Sonnenstrahlen sondern auch vor Umweltabgasen und ähnlichem schützt. In einem Artikel habe ich mal gelesen, dass bis zu 80% der Hautalterung der UV-Einstrahlung und weiteren Umwelteinflüssen zuzuschreiben ist – ob es wirklich so viel ist, sei mal dahin gestellt, Fakt ist jedoch, dass ihr mit dem richtigen Sonnenschutz die Hautalterung deutlich verringern / verlangsamen könnt. 

Was ebenso wichtig ist, woran ich mich aber zugegebenermaßen selbst noch etwas mehr dran halten muss, ist regelmäßiger Sport. Ich habe bereits an meinem eigenen Körper gemerkt, dass wenn man einmal in einem Gebiet des Körpers Muskeln aufgebaut hat, ist der Körper gestärkt, auch wenn man nicht mehr zum Sport kommt. Damit will ich sagen, dass es zwar nicht auszuschließen ist – aber wenn man in den Zwanzigerjahren sehr sportlich ist, ist die Wahrscheinlichkeit das man mit 60 Jahren, selbst ohne Sport, immer noch eine sportliche Figur besitzt, im Vergleich zu Menschen welche nie Muskeln aufgebaut haben, sehr viel höher ist – auch der Körper hat ein „Gehirn“.



Als Beautygirl mit Kosmetikaufbildung und Beautyblog kommen natürlich auch noch einige Kosmetiktipps, womit ihr (spätestens) in euren Zwanzigern mit anfangen solltet.

Neben dem bei Gesundheit schon erwähnten täglichem Sonnenschutz ist es ebenso wichtig dass ihr euch JEDEN ABEND abschminkt. Selbst nach einer langen Nacht und ein paar Drinks schaffe ich es immer, mein Makeup zu entfernen und das Gesicht zu reinigen – das solltet ihr übrigens unbedingt ebenfalls jeden Abend und jeden Morgen erledigen. Bitte tut mir den Gefallen und benutzt Augencreme. Die Haut um die Augen ist die dünnste des Körpers und somit am anfälligsten für Falten – mit Feuchtigkeit kann man dem jedoch entgegenwirken und somit Augenfältchen um Jahre verzögern – ich habe leider damit zu spät angefangen und kann schon die ersten Augenfältchen entdecken.

 Habt ihr noch weitere Tipps?


Die Bilder sind übrigens alle vor ein paar Wochen auf der Hochzeit einer Freundin, der lieben Maria, entstanden. Hier nochmal ein Bild mit der schönen Braut!




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Vancouver - Impressionen und Tipps

Hier habe ich schon über die Rundreise meines Kanada Trips gebloggt. Heute möchte ich euch von Vancouver erzählen.

Wir waren am Ende unseres Kanadaurlaubs 6 Tage in Vancouver. Die Stadt fand ich zwar ganz nett, allerdings habe ich ehrlich gesagt etwas mehr erwartet. Solltet ihr sowieso in der Gegend sein, würde ich euch einen Vancouver Stop zwar empfehlen, allerdings reichen hier 1-2 Tage. Leider hatten wir auch Pech mit dem Wetter, da es in etwa 80% der 6 Tage sehr stark geregnet hat - wahrscheinlich hat das meinen Eindruck der Stadt auch etwas geschmälert.


Auch wenn ich nicht so begeistert von Vancouver war dass ich empfehlen würde extra dafür nach Kanada zu fliegen, lohnt es sich wie gesagt natürlich trotzdem, 1,2 Tage im Rahmen eines Kanadaurlaubs dort zu bleiben. Die Atmosphäre ist generell sehr locker gewesen - mir ehrlich gesagt etwas zu locker. Ähnlich wie in Amsterdam gibt es auch hier beispielsweise viele Coffeeshops - jedem das seine, allerdings habe ich mich in manchen Stadtgebieten absolut nicht wohl gefühlt da es nicht sehr "sicher" gewirkt hat, was wahrscheinlich an dem sehr "freien Geist" von Vancouver liegt. Somit ist es zwar einen Abstecher wert, hat mich allerdings nicht so beeindruckt wie beispielsweise Singapur, London oder auch New York (wo ich mich übrigens immer sicher gefühlt habe ;-) ) - erstens wegen der Atmosphäre, aber auch weil ich in New York etc. einfach mehr Spots entdecke habe, die ich unglaublich toll fand.







Ein paar "Hotspots" möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Capilano Suspension Bridge Park

etwas außerhalb von Vancouver, ich glaube wir sind in etwa 30-45 Minuten mit dem Bus dort hin gefahren, liegt der Capilano Suspension Bridge Park. Hier gibt es diverse Brücken, welche durch den kanadischen Regenwald führen. Ich fand es wirklich beeindruckend und sehr schön. Etwas störend war jedoch, dass zu viele Touristen auf die Brücken gleichzeitig gelassen wurden. Auf den kleineren Brücken im Wald war es noch in Ordnung, auf der großen Brücke über den Fluss konnte man jedoch kaum laufen - ihr solltet also versuchen den Park unter der Woche, am besten früh morgens, zu besuchen.  












Stanley Park

Hier kann man stundenlang spazieren gehen und überall Eichhörnchen entdecken - wir haben sogar zweimal Waschbären gesehen. Ich würde sagen der Stanley Park ist von Vancouver was der Central Park von New York ist. Außerdem gibt es diverse "Attraktionen" in dem Park, beispielsweise befindet sich das Vancouver Aquarium mitten im Park. Am Rande des Parks hat man außerdem eine schöne Aussicht.










Vancouver Aquarium

Ich stehe Zoos und Aquarien meist eher kritisch gegenüber, da die Tiere oft sehr wenig Platz haben und eher unglücklich wirken. Im Vancouver Aquarium fand ich es allerdings sehr angenehm, als Laie wirkte es als ob die Tiere alle ausreichend Platz haben. Außerdem gibt es viele Wiedereingliederungsprogramme, bei denen sich die Mitarbeiter um kranke Tiere kümmern, sie wieder aufpäppeln und dann wieder in Kanadas Natur frei setzen. Zudem war das Aquarium wirklich groß, es gab sehr viele unterschiedliche Tiere.






Mall's

Auch wenn wohl keiner nach Kanada nur zum shoppen fährt, kann man das hier ziemlich gut tun! Die Preise sind ähnlich wie in den USA, also vor allem bei amerikanischen Markenprodukten wie Abercrombie, Hilfiger etc. kann man unglaublich viel sparen - man zahlt meist sogar mind. die Hälfe weniger im Vergleich zu deutschen Preisen - zudem gibt es natürlich auch hier Outlets und Sale-Abteilungen, wodurch es nochmals günstiger wird. Ich habe beispielsweise Uggs im Sale für umgerechnet etwa 91€ ergattert - in Deutschland kostet dieses Modell um die 260€! Zudem gibt es natürlich auch tolle Stores welche es bei uns in Deutschland überhaupt nicht gibt, beispielsweise Victoria's Secret, Bath & Body works und Sephora. 

Aufpassen sollte man jedoch mit der Mehrwertsteuer. Ähnlich wie in den USA wird diese erst an der Kasse auf den Preis dazu gerechnet - dies sollte man vorher im Kopf haben und schon dazu rechnen. Außerdem unterscheidet sich die MwSt in den verschiedenen Bundesländern. Wenn ihr vorher in Calgary oder Edmonton seid, ist die Wahrscheinlichkeit das ihr für die Produkte weniger zahlt um einiges höher als in Vancouver. Soweit ich mich erinnere, habe ich in einem Sephora in Edmonton nur 2-3% Steuer gezahlt, in Vancouver waren es 10%. Leider ist mir das erst in Vancouver aufgefallen, dass sich die Steuersätze so unterscheiden. Vor allem bei höheren Beträgen wie beispielsweise Uggs, kann der unterschiedliche Steuersatz einen deutlichen Unterschied machen, welchen man natürlich nicht zahlen muss, wenn man sowieso auf Rundreise durch Kanada ist.

Wart ihr schon in Vancouver? Wie hat es euch gefallen?
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TOO HOT TO HIDE - Brandvorstellung & Gewinnspiel *

Hallo meine Lieben,

wer mir auf Snapchat (@isy_beautybeast) oder Instagram (@isy_for_beautybeast) folgt, dem sind vielleicht ein paar Bilder von TOO HOT TO HIDE oder auch 2H2H aufgefallen. Heute möchte ich euch die noch ziemlich neue Marke etwas genauer vorstellen.

Eins vorweg: die liebe Eva, die Gründerin von Too Hot To Hide, kenne ich schon sehr lange - da sie seit langem die Freundin von meinem Cousin ist. Somit liegt mir der Erfolg der Marke natürlich auch privat sehr am Herzen - aber auch das Konzept generell gefällt mir unglaublich gut! Eva hat lange Zeit in der Mode-, vor allem "Wäsche"-Branche gearbeitet. Doch nun wollte sie etwas eigenes, besonderes starten. 

Sie gründete das Label Too Hot To Hide - das sind Fein- und Strickstrumpfhosen, die definitiv zu schön sind, um sie zu verstecken. Das fängt bei der unglaublich schönen Verpackung an und endet bei der Verarbeitung der Stumpfhosen, welche komplett ohne Naht auskommen. Produziert werden die Strumpfhosen in italienischen Familienbetrieben. Auch die Größenaufteilung ist anderes als bei "klassischen" Strumpfhosen - es gibt nur zwei Größen - für Frauen unter 1.70, und für alle die größer sind.



Neben klassischen Modellen gibt es auch gepunktete, gerippte, oder auch eine Kaschmirstrumpfhose. Die Namen der Strumpfhosen sind nach Kreativen benannt, welche 2H2H unterstützt haben - als Model, Fotograf, Lieferant etc - kleiner Spoiler: in der Sommer-Kollektion gibt es ein Isy Modell, da ich Eva in Social Media und Blogger-Kooperationen etwas unterstützt habe. 

Je nach Modell kosten die "Hidies" zwischen 24-30 €, das Kaschmir-Modell 40€. Kaufen könnt ihr sie inzwischen in vielen Stores wie etwa im KaDeWe, Oberpollinger, diversen Kauf dich glücklich Stores, in privaten Boutiquen oder auch im eigenen Onlineshop auf: http://toohottohide.de/strumpfhosen/ 

Für diesen Onlineshop gibt es auch ein Special für euch - wenn ihr bis zum 30.11. bestellt, bekommt ihr mit dem Code "free&isy" kostenlosen Versand!

Ein weiteres Special für euch: 
ihr könnt euer Wunschmodell der "Hidies" gewinnen!

Teilnahmebedingungen:


Ich kann nun schon zwei Strumpfhosen mein Eigen nennen - Trendy Steffi und  Luxurious Lucie. Demnächst werde ich euch noch Outfitposts mit den beiden zeigen, jedoch wollte ich euch heute das Label ansich vorstellen.

Alles in allem muss ich sagen, Eva hat super Arbeit geleistet - von der Verpackung bis hin zur Herstellung und dem Tragegefühl, bin ich von dem Konzept begeistert, da es meiner Meinung nach von den "Big Brands" heraus sticht, da abgesehen von der Qualität der Produkte das ganze Konzept sehr persönlich und liebevoll gestaltet ist. Und ich denke, ich wäre auch so begeistert, wenn ich nicht familiär vorbelastet wäre ;-)

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Too Hot To Hide entstanden




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Kanada's Westen - Banff und Jasper Impressionen und Tipps

Hey meine Lieben,

wie versprochen kommt heute der Kanadareisebericht. Ich habe mich entschlossen zwei Kanadaberichte zu schreiben - heute über die "Natur" welche wir besichtigt haben und demnächst nochmal ein separater Post über Vancouver.

Roadtrip!

Wir sind von Frankfurt nach Vancouver geflogen & von Vancouver nochmals nach Calgary. In Calgary bekamen wir unseren Mietwagen und machten uns auf den Weg Richtung Banff & darauffolgend Jasper, durch die Nationalparks. In Kanada (zumindest in der Gegend in der wir waren) ist alles ziemlich weit weg, somit ist ein Mietwagen eigentlich keine Option sondern eher ein Muss. Die komplette Zeit von Calgary nach Banff und Jasper saßen wir sehr sehr viel im Auto. Auf dem Weg sind regelmäßig Stops zum aussteigen und einige Zeit rumlaufen - wenn man möchte und mehr Zeit mitbringt kann man natürlich auch an all diesen Orten jeweils 3 Tage verbringen und durch wandern die Gegend komplett erkunden. Möchte man allerdings vieles verschiedenes sehen, muss man von Anfang an Wissen, dass man unglaublich viel Zeit im Auto verbringt. Was aber natürlich nichts schlimmes ist - abgesehen von den Stops ist auch die Strecke ansich durch die Rocky Mountains unglaublich beeindruckend. Meist langweilen mich lange Autofahren, in Kanada war es jedoch etwas anderes - Musik an, Blick aus dem Fenster - hier haben mich 3, 4 Stunden Fahrtzeit mal nicht zum meckern gebracht ;-)









Banff & Jasper Nationalparks

Die meiste Zeit fährt man durch Nationalparks - diese sind wirklich unglaublich groß, der Banff Nationalpark hat beispielsweise eine Fläche von 6.641 km². Überall sind tolle Seen, Berge, und andere schöne Natur. Außerdem gibt es hier viele Tiere - überall hängen Schilder mit Bären und Wildlife Warnung. Wir haben allerdings nur Hirsche "live" gesehen. Generell hat mir der Banff Nationalpark etwas besser gefallen, solltet ihr nur wenig Zeit haben würde ich diesen mehr empfehlen. Die schönsten Seen waren meiner Meinung nach übrigens Lake Louise, Peyton Lake und Maligne Lake.




































Banff (Stadt)

Auch wenn in Banff "Stadt" nicht soviel los war wie in einer Großstadt, hat es mir dort unglaublich gut gefallen. Es ist die perfekte Mischung aus schön und gemütlich, aber auch nicht langweilig durch genug Unternehmungsmöglichkeiten. Es gibt dort einige Geschäfte und vor allem viele Restaurants, Steakhouses, Cafés und "Attraktionen" wie eine Seilbahn und Kanufahrten. Banff hatte ein tolles Flair, es hat einfach viel Spaß gemacht durch die Straßen zu spazieren.












Jasper (Stadt)

Im Vergleich zu Banff fanden wir Jasper nicht ganz so toll. Es war um einiges kleiner als Banff und bei weitem nicht so gemütlich. Ich fand, dass es aussah, als wäre es seit den 70er Jahren nicht mehr "saniert" worden - die Hotels, die Restaurants. Das kann natürlich auch seinen Charme haben - ich brauche auch nicht immer nur neues Hochglanz Design - allerdings emfand ich es vor allem im Vergleich zu Banff doch etwas zu langweilig, weshalb ich euch auch hier empfehlen würde, bei Zeitmangel sich eher auf Banff zu konzentrieren. Generell ist die Gegend um Jasper allerdings berühmt zum Skifahren - solltet ihr große Skifans sein, kommt ihr hier sicherlich auf eure Kosten. Leider haben wir gar nicht so viele Bilder von Jasper gemacht, weshalb ich euch nur diese hier zeigen kann.




Wart ihr auch schon mal in Kanada? Was hat euch am besten gefallen?

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ABOUT


Ich bin Isy bzw. Isabell, bin 24 Jahre alt und studiere Onlinekommunikation. Ich blogge hauptsächlich über Beauty, natürlich gibt es zwischendurch auch Themen wie Rezepte oder Outfits sowie Fotos von Shootings oder Urlauben.

Der Blogname Beauty/Beast soll auf meinen Stil anspielen, denn bei Makeup sowie Kleidungsstil mag ich sehr gerne den verspielten Look mit zarten Farben und eleganten Accessoires (Beauty) - aber ebenfalls sehr gerne den rockigen mit Smokey Eyes und Lederjacke (Beast).

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