Review: NUXE Sun Huile Bronzante Visage & Corps LSF 30 und NUXE Sun Creme Visage LSF 30

Hey meine Lieben!

Die letzten Wochen waren mal wieder sehr anstrengend mit Uni und arbeiten.  Dieses Semester, welches auch das letzte ist, ist nun aber fast um - somit kann ich mich endlich wieder mehr auf die Arbeit und auf den Blog konzentrieren.

Als Semesterabschluss habe ich mir einen kleinen Malta Trip gegönnt ;) Dazu wird es wie immer separat Reiseberichte geben, heute möchte ich euch jedoch von etwas erzählen, was in keinem Urlaub fehlen darf:

Der richtige Sonnenschutz!

Wer meinem Blog schon länger folgt weiß, dass ich ein riesiger Fan von Sonnenschutz bin, da dies ein unglaublich einfacher Weg ist neben dem Vorbeugen von Hautkrebs auch die Haut vor Äußeren Umwelteinflüssen zu schützen und somit das Altern der Haut deutlich zu verlangsamen. Ich benutze Sonnenschutz täglich unter meinem Makeup – hierfür gibt es spezielle „City Sunblocker“, welche sich durch ihre leichte Konsistenz prima für den täglichen Gebrauch eignen und meist sogar als Makeup Primer dienen. Doch verbringe ich ganze Tage in der Sonne wie beispielsweise am Pool oder am Meer ist mir „klassischer“ Sonnenschutz lieber, da dieser Chlor, Meerwasser und Handtüchern deutlich besser stand hält.

Mein aktueller Lieblingssonnenschutz ist von Nuxe:


NUXE Sun Huile Bronzante Visage & Corps LSF 30, ca 25€

Das Öl kommt in einem Sprühkopf daher, womit es sich sehr gut verteilen lässt. Sonnenöl ist nicht jedermanns Sache, ich liebe Öl jedoch. Vor allem bei diesem mag ich die Konsistenz unglaublich gerne, da es zwar ölig, jedoch nicht zu klebrig ist. Außerdem habe ich das Gefühl, das es die Haut sehr gut pflegt, ein leicht öliger Film bleibt selbst Stunden nach dem Auftrag bestehen (jedoch sollte man sich natürlich trotzdem alle 1-2 Stunden neu eincremen! ;-) ).

Kleidung kann ich in Kombination mit dem Öl jedoch nicht tragen, bzw. müssten diese selbst nach 10 Minuten zwischen Hotelzimmer und Meer direkt in die Wäsche – plant man also einen Tagesausflug bei sommerlichen Temperaturen und möchte seine Haut schützen, sollte man lieber auf ein normales Spray zurückgreifen, jedoch ist dies sicherlich bei jedem Sonnenöl der Fall. Das für mich einzige Manko bei dem Sprayöl ist die Tatsache, dass es leider nicht sehr ergiebig ist. Eine Flasche reicht bei intensiver (mehrmals täglicher) Benutzung höchstens 5-6 Tage.

Laut Verpackung kann das Öl auch im Gesicht aufgetragen werden, jedoch mache ich dies eher ungern da mir Öl im Gesicht zu fettig ist. Aus diesem Grund benutze ich noch eine Gesichtscreme, ebenfalls von Nuxe:

NUXE Sun Creme Visage LSF 30, ca. 20€

Die Gesichtscreme ist sehr ergiebig und nicht zu fettig. Zwar glänzt das Gesicht leicht nach dem Auftragen, jedoch verschwindet dies bei mir nach spätestens 10 Minuten. Auch hinterlässt die Creme keine weißen Rückstande, wie man es von so mancher Sonnencreme gewohnt ist.

Beide Produkte riechen nach dem klassischen Nuxe Duft – diesen kann ich schwer beschreiben, ich mag ihn jedoch sehr gerne da er für mich absolut nach Sommer riecht. Trotzdem ist er nicht zu aufdringlich wie manch andere sommerliche Düfte, welche eine starke Kokosnote versprühen. Der Duft scheint generell sehr beliebt zu sein, denn man kann in inzwischen sogar auch als Parfum kaufen.

Mein Fazit:

Ich liebe die beiden Sonnenschutz Produkte von Nuxe – neben dem offensichtlichen Aspekt des funktionierenden Sonnenschutzes pflegen sie die Haut unglaublich gut, in Kombination mit dem Duft sind sie für mich eine Art Mini Spa im Urlaub. Das einzige Manko ist jedoch die – vor allem bei dem Öl – mangelnde Ergiebigkeit, vor allem in Anbetracht des doch eher hohen Preises. Da für mich jedoch alles andere stimmt, nehme ich das gerne in Kauf und kann Nuxe somit absolut weiterempfehlen.

Welchen Sonnenschutz benutzt ihr am liebsten? 

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(Column.) Der weiße Wal.

Der weiße Wal. 

Nicht jeder hat Moby-Dick gelesen, aber sicher kann fast jeder etwas mit dem Begriff weißer Wal anfangen. Der weiße Wal ist "unerlegbar". Auf Menschen bezogen, ist dies meist eine Person, welche man oft nur kurz und nicht besonders gut kennengelernt hat - trotzdem behält man sie besonders im Kopf. Durch die Tatsache, dass man die Person gar nicht so gut kannte wie man sich einredet, wird die Vorstellung über diesen Menschen immer größer und größer - ohne das einem bewusst ist, das hierbei vor allem die Vorstellung, nicht die Realität im Kopf bleibt. Trotzdem vergleicht man darauffolgende Personen mit diesem weißen Wal, ohne zu merken, dass es eigentlich eher um einen selbst, statt um die Person geht. Man jagt eine Illusion.

"Hiding from some beast, but the beast is always here. 
Watching without eyes, because the beast is just my fear." 
The Bravery
Believe


Ich glaube jeder von uns hat oder hatte einen "weißen Wal". 

Vor einiger Zeit habe ich zufällig die Person getroffen, von der ich damals - vor vielen vielen Jahren - dachte, das wäre mein weißer Wal. Erste Reaktion: mein ist Herz stehen geblieben und in meinem Kopf drehte es sich nur noch. Doch schon fünf Minuten später wurde mir bewusst, dass der Zauber längst verfolgen ist. Vielmehr wusste ich nicht mehr, was ich damals an dieser Person so sympatisch, so lustig fand - im Vergleich zum heutigen Tag habe ich Menschen in meinem Leben, welche einen ganz anderen, viel höheren Standard, verbreiten.


Die Sache mit dem weißen Wal ist doch die. Man denkt es liegt an der bestimmten Person. Doch eigentlich liegt es an einem selbst - wie man zu dieser Zeit war und wie man sich zu dieser Zeit gefühlt hat. 

In meinem Fall war ich zu dieser Zeit rückblickend mit verschiedenen Parts meines Lebens unglücklich, zusätzlich wusste ich zu dieser Zeit noch nicht, was ich vom Leben erwarte(n möchte). Oftmals projiziert man somit auf den weißen Wal Perfektionismus, weil in dieser Situation der weiße Wal einem das Gefühl vermittelt hat, glücklich zu sein - was lange Zeit vorher nicht so war. Doch mit der Zeit ändern wir uns, entwickeln uns weiter - und merken, das andere Menschen das auch tun - oder eben nicht. 

"It's a funny thing about coming home. 
Looks the same, smells the same, feels the same. 
You'll realize what's changed is you." 
Zelda Fitzgerald


Ich bin froh, dass ich nicht mehr dieser Mensch bin. Ebenso bin ich froh, dass die andere Person schon lange kein Teil mehr meines Lebens ist - und Platz für Menschen geschaffen hat, die mir gut tun und in mein Leben passen. 

Wir sollten endlich damit aufhören, uns an Menschen und Dinge zu klammern, welche offensichtlich nicht hinein passen. 
Erst dann schaffen wir Luft für das, was dort auch wirklich hingehört. 


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Insta month: february & march

Meine Lieben,

heute gibt es mal wieder den Rückblick zu den letzten zwei Monaten auf Instagram. 

Es überwiegen Bilder aus meinem Urlaub in Mauritius, aber auch mein Geburtstag und einige andere Erlebnissen teilte ich mit euch. Bei mir überwiegt momentan immer noch das Arbeiten, nach meinem Praktikum arbeite ich nun weiterhin als Werksstudentin - ab Morgen geht außerdem das nächste und letzte Semester meines Studiums los - danach folgt nur noch die Bachelorarbeit und Anfang nächsten Jahres bin ich bereits mit dem Studium fertig. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht! 




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Review: KMS Moist Repair Cleansing Conditioner*

Hey meine Lieben,

heute möchte ich euch eins der neuen Produkte von KMS vorstellen: der Cleansing Conditioner*. 300 ml kosten etwa 25€.

Ich war sehr sehr gespannt auf dieses Produkt, da Cleansing Conditioner quasi eine Mischung aus Shampoo und Conditioner sind - somit reinigen sie die Haare, ohne sie zu sehr auszutrocknen, außerdem spart man natürlich etwas Zeit, da man nur ein Produkt verwendet. Trotzdem war ich etwas skeptisch, da ich generell über Cleansing Conditioner schon öfters gehört habe, dass sie nicht so effektiv reinigen wie ein normales Shampoo und somit die Haare fettig wirken lassen können. 


Doch bei dem KMS Cleansing Conditioner hatte ich dieses Gefühl nicht. Er reinigt die Kopfhaut genug um die Haare nicht fettig erscheinen zu lassen, ebenso fühlen sich die Längen und Spitzen gepflegt an. Man muss jedoch dazu sagen, dass meine Haare sehr trocken sind und ich somit selten Probleme mit sehr fettigen Haaren, sondern eher mit trockenen Längen und Spitzen habe und somit nicht eine allzu intensive Reinigung benötige. Ich wasche etwa alle 2-3 Tage meine Haare und wechsle den CC mit normalem Shampoo ab, damit die Haare zwischendurch doch etwas stärker gereinigt werden.

Ich benutze den Cleansing Conditioner erst seit etwa zwei Wochen, daher kann ich noch nicht sagen ob sich meine Haarstruktur grundlegend gebessert hat, jedoch habe ich tatsächlich das Gefühl, dass er meine Haare weniger belastet als stark reinigendes Shampoo und werde dabei bleiben, es mit Shampoo jeweils abzuwechseln. Ein Minuspunkt ist jedoch, dass man ziemlich viel Produkt benötigt - ich benutze für meine relativ kurze Haarlänge (etwa schulterlang) 3 (!) Pumpstöße, wirklich lange Haare benötigen sicherlich etwa 5 oder mehr. Dementsprechend ist das Produkt nicht sehr ergiebig - da man ein zweites Produkt in der "Wasch-Routine" spart kann man zwar darüber hinweg sehen, trotzdem ist es natürlich etwas ärgerlich, vor allem da professionelle Haarpflegeprodukte meist sehr ergiebig sind.

Mein Fazit:

Ich bin sehr froh, dass der Cleansing Conditioner nun zu meiner Routine gehört. Meine Haare fühlen sich unbeschwerter und gepflegter an als mit gewöhnlichem Shampoo. Ein Nachteil ist jedoch die Tatsache, dass man sehr viel Produkt benötigt und somit vermutlich schneller nachkaufen muss. Trotzdem würde ich das Produkt jedem mit sehr trockenen Haaren empfehlen! Personen mit eher fettigen Haaren sollten sich vor dem Kauf lieber andere Reviews durchlesen bzw. sich von ihrem Frisör beraten lassen.  

Derzeit bin ich Werksstudentin bei Kao Germany/Salon Division für die Marken Goldwell und KMS. Egal wie ich Produkte erhalte, ob durch Kooperation, selbst gekauft oder durch den Job– wie immer gibt es hier meine eigene Erfahrung und Meinung. Trotzdem wollte ich euch nicht vorenthalten, dass es auf dem Blog demnächst sicherlich öfter um Goldwell/KMS Produkte geht, weil ich momentan beruflich sehr viel mit den Produkten zu tun habe und somit – unabhängig vom Blog - die Möglichkeit habe, viele dieser auszuprobieren.
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Mauritius Reisebericht - inkl. Insider Tipps & Inspirationen. Teil 3: Port Louis

Hey meine Lieben,

heute möchte ich endlich den dritten und letzten Reisebericht zu Mauritius mit euch teilen. Hierbei handelt es sich um die Hauptstadt von Mauritius: Port Louis. Aufgrund der begrenzten Zeit hatten wir nur einen halben Tag in Port Louis, weshalb ich euch nur wenig darüber berichten kann - trotzdem möchte ich erste Eindrücke mit euch teilen.



Am meisten gefallen hat mir die Le Caudan Waterfront - dies ist ein Hafenviertel mit kleinen Geschäften, vielen Restaurants und Cafe's, alles in kleinen Gassen verteilt. Mein Highlight war eine Gasse mit angebrachten Regenschirmen. Außerdem war das komplette Viertel für Chinese New Year dekoriert, da wir genau an diesem Tag in der Stadt waren. Neben der tollen Dekoration lief chinesische Musik - ein tolles Feeling.












Ein Erlebnis war außerdem die Markthalle "Central Market". Auch wenn ich bereits in anderen Städten in Markthallen war, ist es jedes Mal beeindruckend. Obst und ähnliches haben wir dort zwar keins gekauft, allerdings habe ich mir einen Cashmere- und einen Pashminaschal gegönnt. Außerdem gab es eine große Auswahl an Gewürzen, welche direkt auf Mauritius angebaut werden. 





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ABOUT


Ich bin Isy bzw. Isabell, bin 24 Jahre alt und studiere Onlinekommunikation. Ich blogge hauptsächlich über Beauty, natürlich gibt es zwischendurch auch Themen wie Rezepte oder Outfits sowie Fotos von Shootings oder Urlauben.

Der Blogname Beauty/Beast soll auf meinen Stil anspielen, denn bei Makeup sowie Kleidungsstil mag ich sehr gerne den verspielten Look mit zarten Farben und eleganten Accessoires (Beauty) - aber ebenfalls sehr gerne den rockigen mit Smokey Eyes und Lederjacke (Beast).

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