Insta month: february & march

Meine Lieben,

heute gibt es mal wieder den Rückblick zu den letzten zwei Monaten auf Instagram. 

Es überwiegen Bilder aus meinem Urlaub in Mauritius, aber auch mein Geburtstag und einige andere Erlebnissen teilte ich mit euch. Bei mir überwiegt momentan immer noch das Arbeiten, nach meinem Praktikum arbeite ich nun weiterhin als Werksstudentin - ab Morgen geht außerdem das nächste und letzte Semester meines Studiums los - danach folgt nur noch die Bachelorarbeit und Anfang nächsten Jahres bin ich bereits mit dem Studium fertig. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht! 




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Review: KMS Moist Repair Cleansing Conditioner*

Hey meine Lieben,

heute möchte ich euch eins der neuen Produkte von KMS vorstellen: der Cleansing Conditioner*. 300 ml kosten etwa 25€.

Ich war sehr sehr gespannt auf dieses Produkt, da Cleansing Conditioner quasi eine Mischung aus Shampoo und Conditioner sind - somit reinigen sie die Haare, ohne sie zu sehr auszutrocknen, außerdem spart man natürlich etwas Zeit, da man nur ein Produkt verwendet. Trotzdem war ich etwas skeptisch, da ich generell über Cleansing Conditioner schon öfters gehört habe, dass sie nicht so effektiv reinigen wie ein normales Shampoo und somit die Haare fettig wirken lassen können. 


Doch bei dem KMS Cleansing Conditioner hatte ich dieses Gefühl nicht. Er reinigt die Kopfhaut genug um die Haare nicht fettig erscheinen zu lassen, ebenso fühlen sich die Längen und Spitzen gepflegt an. Man muss jedoch dazu sagen, dass meine Haare sehr trocken sind und ich somit selten Probleme mit sehr fettigen Haaren, sondern eher mit trockenen Längen und Spitzen habe und somit nicht eine allzu intensive Reinigung benötige. Ich wasche etwa alle 2-3 Tage meine Haare und wechsle den CC mit normalem Shampoo ab, damit die Haare zwischendurch doch etwas stärker gereinigt werden.

Ich benutze den Cleansing Conditioner erst seit etwa zwei Wochen, daher kann ich noch nicht sagen ob sich meine Haarstruktur grundlegend gebessert hat, jedoch habe ich tatsächlich das Gefühl, dass er meine Haare weniger belastet als stark reinigendes Shampoo und werde dabei bleiben, es mit Shampoo jeweils abzuwechseln. Ein Minuspunkt ist jedoch, dass man ziemlich viel Produkt benötigt - ich benutze für meine relativ kurze Haarlänge (etwa schulterlang) 3 (!) Pumpstöße, wirklich lange Haare benötigen sicherlich etwa 5 oder mehr. Dementsprechend ist das Produkt nicht sehr ergiebig - da man ein zweites Produkt in der "Wasch-Routine" spart kann man zwar darüber hinweg sehen, trotzdem ist es natürlich etwas ärgerlich, vor allem da professionelle Haarpflegeprodukte meist sehr ergiebig sind.

Mein Fazit:

Ich bin sehr froh, dass der Cleansing Conditioner nun zu meiner Routine gehört. Meine Haare fühlen sich unbeschwerter und gepflegter an als mit gewöhnlichem Shampoo. Ein Nachteil ist jedoch die Tatsache, dass man sehr viel Produkt benötigt und somit vermutlich schneller nachkaufen muss. Trotzdem würde ich das Produkt jedem mit sehr trockenen Haaren empfehlen! Personen mit eher fettigen Haaren sollten sich vor dem Kauf lieber andere Reviews durchlesen bzw. sich von ihrem Frisör beraten lassen.  

Derzeit bin ich Werksstudentin bei Kao Germany/Salon Division für die Marken Goldwell und KMS. Egal wie ich Produkte erhalte, ob durch Kooperation, selbst gekauft oder durch den Job– wie immer gibt es hier meine eigene Erfahrung und Meinung. Trotzdem wollte ich euch nicht vorenthalten, dass es auf dem Blog demnächst sicherlich öfter um Goldwell/KMS Produkte geht, weil ich momentan beruflich sehr viel mit den Produkten zu tun habe und somit – unabhängig vom Blog - die Möglichkeit habe, viele dieser auszuprobieren.
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Mauritius Reisebericht - inkl. Insider Tipps & Inspirationen. Teil 3: Port Louis

Hey meine Lieben,

heute möchte ich endlich den dritten und letzten Reisebericht zu Mauritius mit euch teilen. Hierbei handelt es sich um die Hauptstadt von Mauritius: Port Louis. Aufgrund der begrenzten Zeit hatten wir nur einen halben Tag in Port Louis, weshalb ich euch nur wenig darüber berichten kann - trotzdem möchte ich erste Eindrücke mit euch teilen.



Am meisten gefallen hat mir die Le Caudan Waterfront - dies ist ein Hafenviertel mit kleinen Geschäften, vielen Restaurants und Cafe's, alles in kleinen Gassen verteilt. Mein Highlight war eine Gasse mit angebrachten Regenschirmen. Außerdem war das komplette Viertel für Chinese New Year dekoriert, da wir genau an diesem Tag in der Stadt waren. Neben der tollen Dekoration lief chinesische Musik - ein tolles Feeling.











Ein Erlebnis war außerdem die Markthalle "Central Market". Auch wenn ich bereits in anderen Städten in Markthallen war, ist es jedes Mal beeindruckend. Obst und ähnliches haben wir dort zwar keins gekauft, allerdings habe ich mir einen Cashmere- und einen Pashminaschal gegönnt. Außerdem gab es eine große Auswahl an Gewürzen, welche direkt auf Mauritius angebaut werden. 





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Mauritius Reisebericht - inkl. Insider Tipps & Inspirationen. Teil 2: Grand Baie, Mont Choisy & Gabriel Island

Hey meine Lieben,

heute gibt des den zweiten Teil zu meinem Mauritius Urlaub.

Grand Baie und Mont Choisy waren die beiden Orte zwischen denen unsere Unterkunft lag, dementsprechend waren wir meist hier am Strand.

 Man kann quasi überall auf Mauritus schnorcheln, weshalb es sich anbietet, das "Equipment" dazu von zuhause mitzunehmen. Ebenso sollte man Badeschuhe einpacken (die man im Meer anzieht) da es unglaublich viele Seeigel am Meeresboden gibt. 

Wir waren in einem Air bnb, somit haben wir viel selbst gekocht, was toll war, da unglaublich viel Gemüse selbst auf Mauritius angebaut wird und es somit unglaublich frisch und natürlich ist.

Was mich persönlich etwas traurig gemacht hat war, dass es unglaublich viele freilebende Hunde gab. Auf dem einen Strandbild sieht man es ganz gut, wie mehrere dort liegen. Die meisten von Ihnen waren unglaublich dünn und teilweise auch etwas "krank", einer der Hunde beispielsweise humpelte stark.





  




Wie ich bereits in Teil 1 geschrieben habe, ist eine Woche für Mauritius eigentlich viel zu kurz. Wir waren jeweils einen Tag am Strand/Pool, und am nächsten Tag haben wir einen Ausflug gemacht. 

Da es in dem Reisebericht heute wohl um das Mauritius geht, wie man es sich vorstellt - wunderschöne Sandstrände - erzähle ich euch noch von unserer Katamaran Tour zu St. Gabriel Island. Man fährt etwa 1,5 - 2 Stunden mit dem Katamaran, bevor man an der Insel ankommt - auf der Hinreise war sehr viel Seegang, weshalb ich froh war, als wir auf der Insel angekommen sind ;-) Zwar ist das Meer auf ganz Mauritius sehr schön, auf dieser fast unberührten Insel war es jedoch tatsächlich wie im Paradies mit weißem Sand und blauem Meer. Die Katamaran Tour war mit etwa 20-30 "Passagieren" und etwa 5 "Mitarbeitern", welche den Katamaran lenkten, aber auch Essen vorbereiteten und etwas "entertainten". Einer dieser Mitarbeiter hatte sogar eine Gitarre dabei - dementsprechend sangen wir auf der Insel. Das war wohl einer der schönsten Momente auf Mauritius.

video






  





Im nächsten und letzten Reisebericht werde ich euch von Port Louis, der Hauptstadt von Mauritus berichten. 

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Mauritius Reisebericht - inkl. Insider Tipps & Inspirationen. Teil 1: Black River Gorges National Park / Chamarel


Hey meine Lieben,


seit einer Woche bin ich zurück aus Mauritius - es war wirklich unglaublich schön! Heute gibts Teil 1 meines Reiseberichtes. Vorab aber ein paar Infos:


Wir haben in einem Airbnb übernachtet, was definitiv die richtige Entscheidung war. Die Unterkunft war sehr schön (die Hotels sind zudem auch relativ teuer auf Mauritus) aber vor allem, weil wir durch Airbnb unseren "Fahrer" kennengelernt haben. Eigentlich ist er Hochzeits- / Eventplaner, da er jedoch mit unserem Vermieter befreundet war, hat er uns oft gefahren, tolle Insidertipps gegeben und viel vom Leben auf Mauritius erzählt. Auch wenn ich schon öfter in Airbnb's geschlafen habe, war es auf Mauritius das erste Mal, das darüber wirklich richtig guter Kontakt mit einheimischen geknüpft wurde, was ich unglaublich schön fand. 




Wir waren nur eine Woche auf Mauritius, was zwar trotzdem unglaublich toll, jedoch viel zu kurz war. Plant ihr einen Aufenthalt würde ich unbedingt 2 oder 3 Wochen empfehlen. Denn in Mauritius gibt es deutlich mehr zu sehen als Strand und Fische. 


Dementsprechend gibt es als erstes den Bericht zu dem Tag, an dem wir sicherlich am meisten erlebt haben - unser Airbnb war im Norden der Insel, einen Tag fuhren wir mit unserem Fahrer in den Süden. 







Black River Gorges National Park 



Hier gibt es viel zu entdecken - vor allem Natur. Ziemlich alles davon befindet sich im Black River Gorges National Park. Das meiste kann man mit dem Auto besichtigen, es kann aber auch gewandert werden. Ähnlich wie in Kanada ist der Nationalpark riesig - somit muss man zumindest diverse Strecken mit dem Auto fahren, um wirklich alles an einem Tag erreichen zu können.







Am meisten begeistert hat mich sicherlich der wohl höchste Wasserfall von Mauritius "Cascade de Chamarel". Für das Gelände mit dem Wasserfall sowie die Seven Colored Earth muss man Eintritt zahlen - ich glaube es waren umgerechnet in etwa 3-5€ pro Person, was jedoch vollkommen in Ordnung ist. Die farbige Erde fand ich nicht ganz so beeindruckend wie den Wasserfall, allerdings sollte man es natürlich trotzdem ansehen, wenn man in der Gegend ist - die Erde hat übrigens wegen verschiedenen Metallen im Boden ihre Farbe.
















In Mauritius gibt es keine "überwiegende" Religion. Es leben viele Buddisten, Hindus, Moslems und auch Christen dort. Es ist sehr schön zu sehen, dass beispielsweise in einer Straße ein Tempel, eine Moschee und eine Kirche nebeneinander stehen und alle friedlich miteinander leben. 

 "They're a lot of gods in Mauritius - but no devils"

Diesen Satz fand ich sehr schön - unser Fahrer sagte das zu uns, nachdem wir durch solch eine Straße gefahren sind.  Und genau wie in dem Zitat kommt es einem auch vor, wenn man auf Mauritius ist.



Auf unserer Reise durch den Black River Gorges National Park waren wir auch bei Ganga Talao. Dies ist eine "Heilige Prieststätte" für Hindus - das gesamte Gebiet um einen Kratersee ist damit gemeint. Neben einem kleinen Tempel, welchen man betreten kann (von diesem habe ich jedoch keine Bilder gemacht, da ich es respektlos finde Bilder zu machen, während andere Menschen beten), gibt es diverse Staturen von den einzelnen Göttern sowie eine riesige Statur von Shiva. Auf dem Gelände gibt es sehr viele freilebende Affen.










Leider kann ich euch die exakten Namen nicht mehr nennen, es gibt jedoch auch diverse Schluchten und Krater, welche unglaublich beeindruckend sind. Wenn ihr eine Tagestour mit einem Fahrer macht, kennt er sicherlich die jeweiligen Schluchten und bringt euch hin.








Wart ihr bereits auf Mauritius?

Bald gibt es zwei weitere Reiseberichte zu Mauritius - stay tuned ;-)



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ABOUT


Ich bin Isy bzw. Isabell, bin 24 Jahre alt und studiere Onlinekommunikation. Ich blogge hauptsächlich über Beauty, natürlich gibt es zwischendurch auch Themen wie Rezepte oder Outfits sowie Fotos von Shootings oder Urlauben.

Der Blogname Beauty/Beast soll auf meinen Stil anspielen, denn bei Makeup sowie Kleidungsstil mag ich sehr gerne den verspielten Look mit zarten Farben und eleganten Accessoires (Beauty) - aber ebenfalls sehr gerne den rockigen mit Smokey Eyes und Lederjacke (Beast).

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