insta month: august, september, october

Hey meine Lieben,

Heute möchte ich wieder einen Monatsrückblick von Instagram mit euch teilen. In den letzten drei Monaten ist viel passiert. Ich war im Urlaub und habe ein paar Kurztrips gemacht. Viel Spaß bei den Bildern mit Sommerwetter und dem Anfang des Herbsts, der nun endgültig bei uns angekommen ist. 

Diesen Monat habe ich außerdem angefangen meine Bachelorarbeit zu schreiben - Anfang nächstes Jahr ist mein Studium somit nun endlich geschafft! Glücklicherweise bin ich bei der Bachelorarbeit bisher sogar vor meinem Zeitplan, ich kann also morgen ohne schlechtes Gewissen in das Flugzeug nach Dublin steigen um neue Kraft - und vor allem Inspiration - zu finden!















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Review: die neuen Finisher von KMS - Molding Pomade, Hybrid Claywax und Hard Wax #genderlessgrooming

Hey meine Lieben!


Heute möchte ich euch drei neue Produkte von KMS vorstellen – die neuen Finisher aus der Genderless Grooming Kampagne. Grooming Produkte sind Produkte wie Wachs oder Pomade, welche grundsätzlich eher als klassische Männer Produkte in den Köpfen verankert sind. Das genderless im Kampangnentitel soll allerdings zeigen, dass die Produkte „von allen“ benutzt werden können – kurze oder lange Haare, glatte Haare oder Locken, Frauen und Männer. 

Ich selbst hatte bisher auch noch nie davon gehört, dass man Wax und Pomade auch in längeren Haaren benutzen kann und habe es somit noch nie probiert – vor allem dass man das gleiche Produkt in kurzen und langen Haaren anwenden kann hat mich doch sehr überrascht. Das habe ich mir dann aber nicht zweimal sagen lassen und mir direkt meinen besten Freund Yves geschnappt, um die Produkte und ihre „Hybrid“-Eigenschaft jeweils auf kurzem und langen Haar zu testen. Heute gibt es also quasi einen Gast-Coautor ;-)


Kaufen könnt ihr alle drei Produkte bei diversen KMS Salons oder auch online, alle drei kosten in etwa 25 - 30 €.

Hairstay Molding Pomade




Isy: Vor der Pomade hatte ich am meisten Respekt, da ich etwas Angst hatte, dass sie die Haare zu klebrig macht. Auch wenn ich nicht sagen kann, dass die Pomade überhaupt nicht klebt, hält es sich definitiv noch im Rahmen. Somit sehe ich über die leichte Klebrigkeit gerne hinweg, da ich im Gegenzug schöne, gepflegte Locken erhalte. Wissen sollte man natürlich, dass die Pomade selbst keine Locken kreiert – bereits vorhandene Locken definiert sie aber sehr schön. Dazu habe ich nach dem Styling der Locken eine kleine Menge der Pomade in den Händen verrieben und in die Locken geknetet. Trotz der doch etwas klebrigen Konsistenz lässt es sich überraschend gut und schnell auswaschen.


Yves: Die Pomade fand ich für meine kurzen Haare eher unpassend, ich denke da hat man mit mittellangem Haar wesentlich mehr Freude mit. Das Handling des Produktes an sich war trotzdem gut. Es ließ sich gut in den Händen verteilen und auch in die Haare einarbeiten. Der Glanz des Produktes war auch wie erwartet.


Hairstay Hard Wax


Das Hard Wax ist das einzige Produkt, welches ich nicht ausprobieren konnte, da es tatsächlich nur für kurze Haare gedacht ist. Der Hybrid-Effekt ist hierbei, dass man „ordentlich“ gestylte Looks stylen kann, ebenso wie Undone-Looks.


Yves: Das Hard Wax ist gut für meine kurzen Haare. Was mir allerdings nicht gut gefällt ist, dass sich das Wax schwer aus der Verpackung holen und auch eher schlecht in den Händen verteilen lässt. Es ist meiner Meinung nach zu hart. Sobald es aber in den Händen verteilt und damit erhitzt wurde lässt es sich sehr gut im Haar verteilen und nutzen. Der moderate Glanz ist meiner Meinung nach gut für ein Wax, da man so eine Abwechslung zu sonst eher matten Styles hat – ohne dass der Glanz zu stark ist.


Hairplay Hybrid Claywax


  
Isy: Das Hybrid Claywax ist definitiv mein Lieblingsprodukt der drei! Generell mag ich es nicht, wenn meine Haare zu ordentlich/zu gestylt aussehen. Das Claywax benutze ich, nachdem ich meine Haare geglättet habe und sie mir „zu brav“ aussehen. Dann verreibe ich eine winzige Menge in meinen Händen und verarbeite dies in den Längen, vor allem in den Spitzen. Das gibt den glatten Haaren etwas mehr Struktur, trotzdem bleiben sie glatt. Das Claywax ist außerdem sehr matt, was die Haare zusätzlich mehr „out of bed“ wirken lässt, als ein glänzendes Produkt dies tun würde. Das Claywax sitzt auch im Laufe des Tages weiterhin so wie es soll und lässt sich gut auswaschen.


Yves: Am besten für meine Haare hat mir das Claywax gefallen. Es lässt sich super in den Händen verteilen. Auch die Konsistenz und das damit einhergehende Handling haben mir sehr gut gefallen. Es gibt den Haaren eine gute Struktur und auch der Halt ist super. Ebenfalls sehr gut hat mir der Matteffekt gefallen, welcher dafür sorgt, dass es beinahe so aussieht als wären die Haare nicht gestylt.


Unser Fazit:

Wie man schon aus dem Beitrag rauslesen konnte, mögen wir beide das Claywax am meisten! Es eignet sich prima für ungestyle-gestylte Looks und lässt sich gut und einfach anwenden. Auch die Pomade hat mir in meinen Locken gut gefallen, diese kann ich ebenso jedem empfehlen der sich einen eleganten, gestylten Look wünscht. Das Hard Wax lässt sich nicht so gut aus der Verpackung entnehmen, ist grundsätzlich aber ein gutes Produkt – auch wenn es vielleicht nicht so vielseitig und innovativ ist, wie die beiden anderen Finisher.

Derzeit bin ich Werksstudentin bei Kao Germany/Salon Division für die Marken Goldwell und KMS. Egal wie ich Produkte erhalte, ob durch Kooperation, selbst gekauft oder durch den Job– wie immer gibt es hier meine eigene Erfahrung und Meinung. Trotzdem wollte ich euch nicht vorenthalten, dass es auf dem Blog demnächst sicherlich öfter um Goldwell/KMS Produkte geht, weil ich momentan beruflich sehr viel mit den Produkten zu tun habe und somit – unabhängig vom Blog - die Möglichkeit habe, viele dieser auszuprobieren.


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Malta - Valletta & Sliema : Inspirationen und Tipps

Während ich durch die Upper Barragan Gardens schlendere, spielt ein alter Mann mit Gitarre La vie en Rosé. Weiter Richtung Innenstadt, spielt ein Orchester den Harry Potter Soundtrack. Willkommen in Malta – genauer gesagt in Valletta, der kleinen aber vielseitigen Hauptstadt von Malta.

Bereits vor 2 Jahren war ich in Malta, hier habe ich darüber berichtet. Vor einem Monat besuchte ich mein kleines Lieblingsland erneut. Auch wenn ich sehr gerne neue Städte und Länder entdecke, bin ich an Orten, welche mir besonders gut gefallen haben, auch gerne ein zweites (oder drittes ..) Mal, da man beim zweiten Mal oftmals die „klassischen Touri“ Spots bereits kennt und sich somit den Insidern widmen kann. Heute gibt es für euch den ersten Beitrag über Malta, welcher von – ihr habt es euch sicherlich schon gedacht –Valletta handelt.























Grundsätzlich sollte man in Malta unbedingt nicht nur an einem Ort bleiben, sondern sich die gesamte Insel ansehen –dies ist mit einer Größe von insgesamt 316 km² auch realistisch umsetzbar. Durch ein relativ gut aufgestelltes Busnetzwerk und den Flughafen in der Nähe eignet sich somit Valetta sehr gut, um an die unterschiedlichsten Orte der Insel zu kommen. Denn vor allem in den kleineren Städten außerhalb ist die Busverbindung oft sehr unzuverlässig (dieses Problem hatten wir vor 2 Jahren, als wir in St. Pauls gewohnt haben).

Aber auch in Valletta selbst kann man viel entdecken. Insgesamt würde ich einfach empfehlen los zu laufen – im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten ist Valetta wirklich überschaubar und das meiste kann man zu Fuß erreichen. Hierzu gehört beispielsweise die Barrakan Gardens, die nicht nur als kleine Naturfläche an sich wunderschön sind, sondern auch eine großartige Aussicht zu bieten haben. Auch das Parlement findet man während einem Spaziergang durch die Innenstadt. Doch generell ist das charmante an Valetta gar nicht mal spezielle Orte oder Gebäude, sondern die grundsätzlichen Straßen- und Häuserfronten. Die klassischen Häuser sind alle in einem tonartigen Farbton gehalten, passend dazu sind die meisten Türen und Fenster in Malta bunt gestrichen.´











  
Im Sommer gibt es übrigens mitten in der Innenstadt ein Freilufttheater – solltet ihr in der Hauptsaison Valetta besuchen, wäre dies defintiv einen Besuch wert! Insgesamt finde ich, dass der gesamte Valetta Charme sich erst in den Abendstunden entfaltet. Tagsüber merkt man, dass viele Menschen durch die Gassen eilen, da sie in Valetta arbeiten, studieren oder große Mengen von Touristen durch die Hauptstadt geführt werden. Am Abend jedoch ist es eher ruhig in Valetta, an jeder Ecke spielt ein anderer Straßenmusiker und es sind sogar mehr Einheimische als Touristen zu finden. Ich hatte dieses Mal das Glück, dass durch einen Bekannten meines Bruders einen „Einheimischen“ dabei hatten, welcher abseits der Touristenpfade uns tolle Dinge, vor allem tolle Restaurants zeigte.







Direkt neben Valletta liegt Sliema, auch hier kann man sehr zentral wohnen. Sliema ist nicht ganz so beeindruckend wie Valetta, vom Stil und Charme der Häuser jedoch ähnlich. Wir wohnten in einem wunderschönen „Boutique“ Hotel, was ein toller Kontrast zu klassischen „großen“ Hotelkomplexen war. Malta ist ein sehr religiöses Land (christlich/katholisch) mit unglaublich vielen Kirchen. Zudem hat jedes Viertel einen eigenen „Schutzheiligen“, welcher mit einem Fest im Viertel gefeiert wird. Zu unserem Glück war so ein Fest als wir in Sliema waren – die Bilder sprechen für sich, es war wirklich beeindruckend. Neben toller Straßendekoration wird außerdem ein Umzug am Abend veranstaltet, oft auch die gesamte Woche lang. Unser „Einheimische“ erzählte uns, dass die Dekoration sowie der Umzug nicht von der Stadt sondern ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern organisiert und bezahlt wird, und dass viele Malteser sich sogar Urlaub nehmen, um beispielsweise dem eigenen Virtel zu helfen, die Straßendekoration aufzubauen. Auch wenn es natürlich in einigen Städten regelmäßig Straßenfeste gibt, fand ich das kleine Straßenfest in Sliema besonders beeindruckend – da es deutlich zu spüren war, dass dies kein Event für Touristen war, sondern hauptsächlich von Einheimischen für Einheimische entwickelt wurde – trotzdem haben wir uns als Touristen ebenso willkommen gefühlt.  












Alles in allem komme ich bezüglich Malta einfach nicht aus dem Schwärmen heraus. Seit dem ersten Tag fühle ich mich einfach unglaublich wohl, sogar schon fast „zuhause“ in Malta, weshalb ich sicherlich noch öfter vorbei kommen werde. Demnächst gibt es dann noch ein Artikel über Gozo und den Rest von Malta.


Wart ihr schon in Malta? Habt ihr weitere Tipps?
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