Mauritius Reisebericht - inkl. Insider Tipps & Inspirationen. Teil 2: Grand Baie, Mont Choisy & Gabriel Island

Hey meine Lieben,

heute gibt des den zweiten Teil zu meinem Mauritius Urlaub.

Grand Baie und Mont Choisy waren die beiden Orte zwischen denen unsere Unterkunft lag, dementsprechend waren wir meist hier am Strand.

 Man kann quasi überall auf Mauritus schnorcheln, weshalb es sich anbietet, das "Equipment" dazu von zuhause mitzunehmen. Ebenso sollte man Badeschuhe einpacken (die man im Meer anzieht) da es unglaublich viele Seeigel am Meeresboden gibt. 

Wir waren in einem Air bnb, somit haben wir viel selbst gekocht, was toll war, da unglaublich viel Gemüse selbst auf Mauritius angebaut wird und es somit unglaublich frisch und natürlich ist.

Was mich persönlich etwas traurig gemacht hat war, dass es unglaublich viele freilebende Hunde gab. Auf dem einen Strandbild sieht man es ganz gut, wie mehrere dort liegen. Die meisten von Ihnen waren unglaublich dünn und teilweise auch etwas "krank", einer der Hunde beispielsweise humpelte stark.





  




Wie ich bereits in Teil 1 geschrieben habe, ist eine Woche für Mauritius eigentlich viel zu kurz. Wir waren jeweils einen Tag am Strand/Pool, und am nächsten Tag haben wir einen Ausflug gemacht. 

Da es in dem Reisebericht heute wohl um das Mauritius geht, wie man es sich vorstellt - wunderschöne Sandstrände - erzähle ich euch noch von unserer Katamaran Tour zu St. Gabriel Island. Man fährt etwa 1,5 - 2 Stunden mit dem Katamaran, bevor man an der Insel ankommt - auf der Hinreise war sehr viel Seegang, weshalb ich froh war, als wir auf der Insel angekommen sind ;-) Zwar ist das Meer auf ganz Mauritius sehr schön, auf dieser fast unberührten Insel war es jedoch tatsächlich wie im Paradies mit weißem Sand und blauem Meer. Die Katamaran Tour war mit etwa 20-30 "Passagieren" und etwa 5 "Mitarbeitern", welche den Katamaran lenkten, aber auch Essen vorbereiteten und etwas "entertainten". Einer dieser Mitarbeiter hatte sogar eine Gitarre dabei - dementsprechend sangen wir auf der Insel. Das war wohl einer der schönsten Momente auf Mauritius.

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Im nächsten und letzten Reisebericht werde ich euch von Port Louis, der Hauptstadt von Mauritus berichten. 

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Mauritius Reisebericht - inkl. Insider Tipps & Inspirationen. Teil 1: Black River Gorges National Park / Chamarel


Hey meine Lieben,


seit einer Woche bin ich zurück aus Mauritius - es war wirklich unglaublich schön! Heute gibts Teil 1 meines Reiseberichtes. Vorab aber ein paar Infos:


Wir haben in einem Airbnb übernachtet, was definitiv die richtige Entscheidung war. Die Unterkunft war sehr schön (die Hotels sind zudem auch relativ teuer auf Mauritus) aber vor allem, weil wir durch Airbnb unseren "Fahrer" kennengelernt haben. Eigentlich ist er Hochzeits- / Eventplaner, da er jedoch mit unserem Vermieter befreundet war, hat er uns oft gefahren, tolle Insidertipps gegeben und viel vom Leben auf Mauritius erzählt. Auch wenn ich schon öfter in Airbnb's geschlafen habe, war es auf Mauritius das erste Mal, das darüber wirklich richtig guter Kontakt mit einheimischen geknüpft wurde, was ich unglaublich schön fand. 




Wir waren nur eine Woche auf Mauritius, was zwar trotzdem unglaublich toll, jedoch viel zu kurz war. Plant ihr einen Aufenthalt würde ich unbedingt 2 oder 3 Wochen empfehlen. Denn in Mauritius gibt es deutlich mehr zu sehen als Strand und Fische. 


Dementsprechend gibt es als erstes den Bericht zu dem Tag, an dem wir sicherlich am meisten erlebt haben - unser Airbnb war im Norden der Insel, einen Tag fuhren wir mit unserem Fahrer in den Süden. 







Black River Gorges National Park 



Hier gibt es viel zu entdecken - vor allem Natur. Ziemlich alles davon befindet sich im Black River Gorges National Park. Das meiste kann man mit dem Auto besichtigen, es kann aber auch gewandert werden. Ähnlich wie in Kanada ist der Nationalpark riesig - somit muss man zumindest diverse Strecken mit dem Auto fahren, um wirklich alles an einem Tag erreichen zu können.







Am meisten begeistert hat mich sicherlich der wohl höchste Wasserfall von Mauritius "Cascade de Chamarel". Für das Gelände mit dem Wasserfall sowie die Seven Colored Earth muss man Eintritt zahlen - ich glaube es waren umgerechnet in etwa 3-5€ pro Person, was jedoch vollkommen in Ordnung ist. Die farbige Erde fand ich nicht ganz so beeindruckend wie den Wasserfall, allerdings sollte man es natürlich trotzdem ansehen, wenn man in der Gegend ist - die Erde hat übrigens wegen verschiedenen Metallen im Boden ihre Farbe.
















In Mauritius gibt es keine "überwiegende" Religion. Es leben viele Buddisten, Hindus, Moslems und auch Christen dort. Es ist sehr schön zu sehen, dass beispielsweise in einer Straße ein Tempel, eine Moschee und eine Kirche nebeneinander stehen und alle friedlich miteinander leben. 

 "They're a lot of gods in Mauritius - but no devils"

Diesen Satz fand ich sehr schön - unser Fahrer sagte das zu uns, nachdem wir durch solch eine Straße gefahren sind.  Und genau wie in dem Zitat kommt es einem auch vor, wenn man auf Mauritius ist.



Auf unserer Reise durch den Black River Gorges National Park waren wir auch bei Ganga Talao. Dies ist eine "Heilige Prieststätte" für Hindus - das gesamte Gebiet um einen Kratersee ist damit gemeint. Neben einem kleinen Tempel, welchen man betreten kann (von diesem habe ich jedoch keine Bilder gemacht, da ich es respektlos finde Bilder zu machen, während andere Menschen beten), gibt es diverse Staturen von den einzelnen Göttern sowie eine riesige Statur von Shiva. Auf dem Gelände gibt es sehr viele freilebende Affen.










Leider kann ich euch die exakten Namen nicht mehr nennen, es gibt jedoch auch diverse Schluchten und Krater, welche unglaublich beeindruckend sind. Wenn ihr eine Tagestour mit einem Fahrer macht, kennt er sicherlich die jeweiligen Schluchten und bringt euch hin.








Wart ihr bereits auf Mauritius?

Bald gibt es zwei weitere Reiseberichte zu Mauritius - stay tuned ;-)



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insta month: december & january

Hey meine Lieben,

Aktuell liege ich noch mit einem Virus flach - heute hat es aber zumindest einen großen Sprung getan, mir geht es schon deutlich besser als die letzten Tage. 

Ab Sonntag fliege ich hoffentlich nach Mauritus - drückt mir die Daumen, dass ich bis dahin wieder komplett fit bin und alles gut geht. 

Auch wenn der Januar noch nicht ganz beendet ist, möchte ich euch schon meinen Instagram Rückblick von Dezember und Januar zeigen, da ich in den nächsten Tagen mich weiter auskurieren werde und ggf. die Urlaubsbilder in einem seperaten Urlaubspost zeigen werde.



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Sephora Buys: Herbivore Rose Hibiscus Coconut Water Review

Hey meine Lieben,

Auch wenn ich mich normalerweise eher selten beim Kauf von "Trendprodukten" erwische, habe ich eins der Produkte, welches man aktuell in unglaublich vielen Zeitschriften sieht, schon vor einiger Zeit bestellt - das Herbivore Rose Hibiscus Coconut Water. Es ist eine Mischung aus Tonic (Gesichtswasser) und Facemist (zur Erfrischung zwischendurch). Da ich es bei mir Zuhause im Bad steht, benutze ich es fast ausschließlich als Tonic zwischen Reinigung und Pflege.


Bei Sephora kostet es 32 Dollar, was mit Steuern etwa 35 € umgerechnet sind. Soweit ich weiß gibt es das Produkt inzwischen auch in deutschen Shops wie beispielsweise Niche Beauty - der Preis ist mit 32€ in der gleichen Preisklasse. Die Ergiebigkeit ist sehr gut, ich habe die Flasche vor etwa 6 Monaten bestellt und benutze sie seitdem zweimal täglich, wie ihr seht ist immer noch einiges an Produkt enthalten. Ich würde schätzen, dass eine Flasche etwa 9 Monate hält, was den Preis somit etwas relativiert. 

 Wie man sich durch den Namen schon denken kann, besteht das Facemist aus Rosenwasser, Kokoswasser sowie Hibiskus. Das Facemist pflegt die Haut sehr gut, man merkt, dass sehr viel Feuchtigkeit gespendet wird. Ebenso ist der Glasflakon schön anzusehen. Der Duft ist relativ neutral, ich rieche nur etwas Rose heraus - was jedoch sehr angenehm ist.

Für mich gibt es allerdings zwei Nachteile: der Preis ist relativ hoch dafür, dass man sich das Produkt selbst zusammen mischen könnte oder auch die einzelnden Inhaltsstoffe pur als Gesichtswasser verwenden könnte. Zudem ist der Pumpspender leider nicht von sonderlich guter Qualität. Für das Gesicht braucht man in etwa zwei Pumpstöße pro Anwendung. Der Pumpspender sprüht nicht sehr genau ,deshalb trage ich es zuerst auf die Hand auf und darauffolgend auf das Gesicht. Für den zweiten Pumpstoß braucht die Flasche manchmal bis zu 30 Sekunden, bis der nächste Pumpstoß möglich ist, was vor allem in Anbetracht des Preises etwas ärgerlich ist.

Mein Fazit:

Auch wenn ich die Wirkung des Sprays sehr mag, werde ich es vermutlich nicht nachkaufen. Es ist mir etwas zu teuer, dafür dass recht simple Inhaltsstoffe enthalten sind. Zudem ist die Verpackung nicht sehr qualitativ. Meine Haut verträgt sehr viel, weshalb ich nicht all zusehr auf die Inhaltsstoffe achten muss. Habt ihr allerdings sensible Haut, kann ich euch das Spray definitiv trotzdem empfehlen! Denn für diese ist es trotz den Negativpunkten ein sehr gutes Produkt. 


Kennt ihr Herbivore? 
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"new year, new me?" über die Einhaltung von Vorsätzen und neuen Zielen

Hey meine Lieben,

Letztes Jahrhabe ich im Rahmen einer Blogparade über meine Vorsätze für 2016 geschrieben. Schon da erwähnte ich, dass ich Vorsätze eigentlich nicht mag – allerdings gibt es natürlich Punkte in meinem Leben, die ich noch verbessern will oder generell an mir arbeiten möchte.

Somit gibt es heute nicht einfach eine Liste mit neuen Vorsätzen sondern eine Reflektion zu den Punkten im letzten Jahr – ist eine Veränderung eingetreten? Sind neue Punkte dazugekommen?
 

About last year: „Optimierung des gesunden Lifestyles“

Ich wollte mehr auf meine Ernährung achten und mehr Sport machen. Das ist wohl der Punkt, der am wenigsten umgesetzt wurde. Ich habe zwar meine Ernährung komplett umgestellt, allerdings lag dies daran, dass ich diverse Unverträglichkeiten diagnostiziert bekommen habe – ich habe sicherlich insgesamt gesünder gegessen, jedoch bin ich noch nicht da wo ich mal sein möchte – ebenso beim Sport.


About last year: „Werd endlich mal erwachsen!“

Ich wollte in 2016 daran arbeiten nicht mehr so viel Prokrastination zu betreiben, vor allem wenn es um Dinge wie Arzttermine etc. geht. Noch viel wichtiger war mir aber, endlich mehr Geld zu sparen bzw. bewusster Geld ausgeben – beispielsweise lieber eine qualitative teurere Jacke als alle zwei Wochen ein Stück von Zara etc – und eben auch generell etwas Geld zu sparen. Das hat sogar relativ gut funktioniert – auch wenn ich das noch steigern möchte.

About last year: „Studium – dran bleiben!“

Hier hat sich in diesem Jahr wohl am meisten getan. Ich bin mit meinem Studium zwar noch nicht fertig, allerdings habe ich in diesem Jahr eine tolle Stelle als Werksstudentin & aktuell Praktikantin angetreten, welche mir absolut Spaß macht und zudem wertvolle Erfahrungen mit sich bringt. Außerdem hat sich auch die Zukunft für mich schon etwas klarer entwickelt – im Frühling 2018 ist das Studium beendet, danach möchte ich voraussichtlich meinen Master im Ausland absolvieren – auch wenn ich natürlich noch nicht weiß ob das alles so klappen wird, habe ich zumindest schon eine konkrete Auswahl.

About last year: „Dankbarkeit“

Letztes Jahr war mir sehr wichtig, dass man für sein Leben, die Menschen darin und auch für die kleinen, positiven Dinge des Lebens dankbar ist und das auch zeigt. Auch das hat sich definitiv erfüllt. Natürlich ist nicht immer alles super und auch ich habe Tage, an denen ich mir einfach nur die Decke über den Kopf ziehen möchte – aber ich kriege mich meist ziemlich schnell wieder ein, da ich weiß das ich tolle Freunde, tolle Familie, und eine tolle Zukunft vor mir habe – und etwas Regen gehört eben auch dazu ;-)



Und jetzt?

Natürlich möchte ich stetig an den genannten Punkten weiterwachsen und gewisse Dinge, wie beispielsweise den Sport und die Ernährung, noch deutlich weiter ausbauen. Allerdings gibt es aktuell keinen Punkt in meinem Leben, an dem ich sagen würde dass ich damit nun unbedingt anfangen oder mit etwas aufhören muss – eher möchte ich eben an allen Bereichen weiter arbeiten und mich stets steigern.

So nehme ich mir aktuell für nächstes Jahr nur vor, mehr Sport zu treiben sowie gesünder zu essen, noch mehr Geld zu sparen und weiterhin motiviert am Studium und in meinem Werksstudentenjob zu arbeiten. Auch möchte ich weiterhin viel reisen und neue Dinge ausprobieren.

Wie sieht es mit euren „Vorsätzen“ aus? Falls ihr euch überhaupt welche gesetzt hattet - inwiefern konntet ihr diese umsetzen? 


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ABOUT


Ich bin Isy bzw. Isabell, bin 24 Jahre alt und studiere Onlinekommunikation. Ich blogge hauptsächlich über Beauty, natürlich gibt es zwischendurch auch Themen wie Rezepte oder Outfits sowie Fotos von Shootings oder Urlauben.

Der Blogname Beauty/Beast soll auf meinen Stil anspielen, denn bei Makeup sowie Kleidungsstil mag ich sehr gerne den verspielten Look mit zarten Farben und eleganten Accessoires (Beauty) - aber ebenfalls sehr gerne den rockigen mit Smokey Eyes und Lederjacke (Beast).

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